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MedienmitteilungVeröffentlicht am 2. September 2026

Publikationshinweis: EFV-Working Paper «Niedrige Geburtenraten: Eine finanzpolitische Einordnung»

Bern, 03.09.2026 — Die Geburtenrate in der Schweiz liegt auf dem tiefsten bislang gemessenen Niveau. Anhaltend niedrige Geburtenraten bremsen das Wachstum der inländischen Erwerbsbevölkerung und beschleunigen die Alterung der Bevölkerung. Damit stellen sie auch die öffentlichen Finanzen vor Herausforderungen.

Das neue Working Paper der EFV ordnet die Ursachen und Folgen anhaltend niedriger Geburtenraten ein und zeigt mögliche Ansatzpunkte für eine vorausschauende Wirtschafts- und Finanzpolitik auf.

Working Paper Nr. 30: «Niedrige Geburtenraten: Eine finanzpolitische Einordnung» (nur auf Deutsch verfügbar; Zusammenfassungen auf Französisch, Italienisch und Englisch)